Achsnick/Opp: Die doppelnützige Treuhand in der Sanierung, RWS-Verlag, 2. Aufl. 2013

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In Sanierungssituationen treffen unterschiedliche Interessen, Chancen und Risiken der beteiligten Stakeholder aufeinander. Die doppelnützige Treuhand bietet als anerkanntes Restrukturierungsinstrument eine Lösung dieser unterschiedlichen Interessenlagen an: Zum einem gewährt sie den Finanzierern eine zusätzliche Sicherheit und gewährleistet ihnen eine Transparenz und Steuerbarkeit des Sanierungsprozesses zur Reduzierung ihrer Ausfallrisiken sowie zur Aufrechterhaltung der Werthaltigkeit ihrer übrigen Sicherheiten. Zum anderen behalten die Gesellschafter die Chance, nach überwundener Krise Inhaber der werthaltigen Anteile zu bleiben und damit die Früchte der Sanierung zu ernten. Die Vorteile der doppelnützigen Treuhand überzeugen daher gerade in komplexen Fällen nicht nur die begünstigten Finanzierer, sondern auch die Gesellschafter und übrigen Stakeholder. Insofern bleibt es für die Beteiligten weiterhin wichtig, die „Stolpersteine“ und Erfolgsfaktoren dieses Modells zu kennen und frühzeitig zu berücksichtigen. Unser RWS-Skript „Die doppelnützige Treuhand in der Sanierung“ zeigt diese auf und beantwortet alle wesentlichen - höchst praxisrelevanten -  Fragen zu diesem Thema.

Achsnick/Opp: Die doppelnützige Treuhand in der Sanierung, RWS-Verlag, 2. Aufl. 2013